Soziometrische Organisationsaufstellung

Stichworte: Unterstützung, Ressourcen, Ziele, Arbeitsgruppe, funktionale Arbeitsrolle, Familienunternehmen, Vertraulichkeit und Schweigepflicht, ICF-zertifizierter Coach.

Wofür? Für wem?

Organisationsaufstellungen geben Auskunft über fehlende Unterstützung und Ressourcen, über die Aufgaben- und Kunden- oder Zielorientierung einer Organisation und die Energie und die Atmosphäre, die in einer Arbeitsgruppe vorhanden ist.

Organisationsaufstellungen können von Aufstellenden genutzt werden, um sich über den eigenen Platz und die eigene Rolle in dem System klar zu werden, in dem sie arbeiten, das sie führen, oder beraten.

Bei Familienunternehmen kann es deutlich werden, ob die Veränderung einer Fragestellung eher in der Besitzerfamilie oder im Management der Firma zu suchen ist oder in beiden Bereichen etwas verändert werden muss.

Die Aufstellung kann folgendes zum Thema haben:

  • einen Klienten und sein System
  • ein Team
  • ein Team und die Leitung/Leitungsebenen
  • ähnliches.

Mein Ansatz: das Besondere

Diese Aufstellungsarbeit zeichnet sich für KundInnen / KlientInnen durch folgende Grundparameter aus:

  • Die fragestellende(n) Person(en) arbeiten durchgängig selbst an ihrem Aufstellungsbild.
  • <=> Interpretationen, Ratschläge und Hypothesen durch StellvertreterInnen oder Leitung haben somit nur wenig Platz.
  • Die Aufstellung schliesst für den/die AnliegenbringerIn mit einer strukturierten Nacharbeit und Integration. Die Ergebnisse der Aufstellungsarbeit werden konkret in den wahren Alltag der AnliegenbringerInnen übersetzt (Familie, Organisation, Team, Gesellschaft).
  • <=> Die Aufstellung nur „wirken zu lassen“ ist vielen KlientInnen und KundInnen erfahrungsgemäss zu wenig und entspricht auch nicht der psychodramatischen Grundhaltung.
  • Eine Aufstellung als ZuschauerIn mitzuverfolgen, oder sogar darin eine Rolle zu übernehmen, kann (auch ungewollt) innere Prozesse in Gang setzen. In meiner Aufstellungsarbeit werden daher alle Anwesenden sorgsam in eine integrierende Nacharbeit mit einbezogen.
  • <=> Somit wird vermieden, dass Menschen die die Aufstellungsarbeit von jemanden anderen unterstützen, in Rollenerfahrungen „hängen bleiben“ und diese unter Umständen, sogar als belastendes Ereignis mit nach Hause nehmen müssen.

Viele weitere Besonderheiten der psychodramatischen Aufstellungsarbeit führen das Aufstellungserlebnis ganz nahe an die Person(en) heran, die es betrifft. Somit wird die Aufstellung zu einem emanzipierten und selbstbeteiligten Prozess. Das durchgängig eigene Engagement führt zu konkreten neuen Ideen und somit zu einer nachhaltigen Veränderung.

Ich arbeite mit dem Personal deklariert am nützlichen Zusammenspiel der funktionalen Arbeitsrollen – die privaten Personen bleiben somit geschützt und werden nicht unnötig psychologisiert. Es gilt das Prinzip der Vertraulichkeit und der Schweigepflicht über den Inhalt der Aufstellung.

Meine Arbeitsweise ist stark beeinflusst durch meinen Lehrer und Mentor Dr. Max G. Clayton (1935-2013), Direktor von Australian College of Psychodrama, und durch meine liebevolle Lehrerin Roswitha Riepl aus Wien.

Bei Interesse bitte ich Sie mit mir Kontakt aufzunehmen.

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Testimonials

„Orsolya Lelkes besuchte die von mir geleitete handlungsorientierte Trainerausbildung der Watson Coach Schule. Ich habe einiges über ihre professionelle Glaubwürdigkeit, ihre Gruppenleitung mit höchster Qualität, und ihre Traineridentität erfahren.

Sie ist ausgezeichnet dafür, dass sie sich mit Sicherheit in der Teamarbeit zurechtfindet, Vertrauen in der Führungsrolle hat und Gruppenmitgliedert für Aktivität und Kreativität motiviert.

Sie verfügt über ein breites methodisches Wissen in Einzel- und Teamcoaching. Ihre erweiterten Kenntnisse sind die handlungsorientierte Methodik, die es erlaubt, den Klienten im Rahmen eines persönlichen Coachings im Team,- oder der Gruppe aus dem üblichen Rahmen des Denkens auszusteigen, und aus neuen Perspektiven wahr zu nehmen, neue Rollen kennen zu lernen und daraus eine Lösung zu finden. In dieser Methodik hat Orsolya ausführliche Fachkenntnisse und kann ihre Klienten fokusorientiert und aktiv verfolgen, um neuartige, erneuende Unterstützung zu geben.

Orsolya ist eine handlungsorientierte, veränderungserzeugende, sich selbst verpflichtete Expertin. „

Gabi Szabo (International Coach Federation PCC, der Gründer der Watson Coach Schule, lösungsorientierte Kurzzeitcoach und Teamcoach, „Psychodrama Practitioner“ von Australian College of Psychodrama)